Absatzplus im neuen Jahr

10.02.2012 08:14

Porsche verkauft im Januar 4,8 Prozent mehr Wagen

Der Porsche 911 legte im Verkauf zu. Foto: Porsche
Der Porsche 911 legte im Verkauf zu. Foto: Porsche

Porsche startet mit einem Plus an Auslieferungen ins neue Jahr. Im Januar wurden 9.613 Fahrzeuge ausgeliefert. Das ist ein Zuwachs von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Bereits im vergangenen Jahr hatte Porsche zugelegt, doch das Bild hat sich gewandelt. Das Wachstum fand im Januar in ganz anderen Regionen statt als 2011.

Das größte Plus erzielte das Unternehmen auf seinem Heimatmarkt. 1.097Fahrzeuge bedeuten einen Zuwachs von 16 Prozent. Allerdings ist Deutschland nur noch der drittgrößte Einzelmarkt, die USA liegen weiter an erster Stelle (2.550 Wagen, Plus 6,3 Prozent). Danach folgt China, wo die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr stagnierten (2.261 Fahrzeuge, Plus 0,1 Prozent).Vor allem in Asien hatten die Autobauer weltweit im abgelaufenen Jahr enorme Zuwächse verzeichnen können.

Weiter unverändert: Der Cayenne ist das mit großem Abstand bestverkaufte Porsche-Modell. 4.900 Fahrzeuge lieferte das Werk im Januar aus. Um die Nachfrage zu befriedigen, wurde Ende Januar im Werk Leipzig erstmals eine dritte Schicht eingeführt. Mit 1.500 Fahrzeugen lag der Absatz beim Porsche 911 über den Erwartungen bei Porsche. Gegenüber Januar 2011 ist das ein Zuwachs von 15 Prozent. Überraschend kommt das jedoch nicht. Auf der IAA präsentierte das Unternehmen im Herbst eine neue Version des Sportwagens.

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